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Technische Fragen

Worauf hat All-IP Einfluss?

5.0 

All-IP hat auf die gesamte Kommunikationstechnik in Ihrem Haus Einfluss. Auch wenn es grundsätzlich um Sprachanschlüsse geht, ist der reine "Telefonieteil" (die Übertragung von Sprache) in der Regel am wenigsten betroffen.

Wichtig ist die Prüfung der installierten Geräte, welche Daten übertragen. Dazu gehören bei fast allen Kunden die vorhanden Faxgeräte, aber auch Alarm- und Brandmeldeanlagen oder EC-Cash-Terminals können Probleme bereiten.

Sie sollten alle diese Geräte vom jeweiligen Lieferanten daraufhin prüfen lassen, ob ein Betrieb an einem IP-basierten Anschluss problemlos möglich ist. Eventuell ist hier eine Umrüstung erforderlich.

Was passiert bei einem Stromausfall?

5.0 

Nichts. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Bei einem Stromausfall können Sie mit einem VoIP-Anschluss nicht mehr telefonieren. Viel schlimmer als das Telefonieren ist aber in vielen Fällen der Ausfall von Notrufgeräten, Brand- und Alarmanlagen etc., da von diesen Geräten oft Leib und Leben abhängen.

Wir empfehlen als ersten Schritt die Installation einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) mit der zumindest die eigenen Geräte für eine gewisse Zeit genutzt werden können. Damit sichern Sie sich zumindest gegen Stromstörungen in Ihren eigenen 4 Wänden ab.

Größere Ausfälle in Ihrer Straße/Stadtteil oder gar der ganzen Stadt können Sie damit nicht überbrücken. Gerüchten zufolge verzichten sogar viele Provider auf eine entsprechende Absicherung ihrer Technik, da bei den Kunden normalerweise keine USV installiert ist. Deshalb sparen sich die Betreiber die Absicherung der eigenen Technik ebenfalls.

Sollten Sie Systeme nutzen, deren Betriebssicherheit für Sie sehr wichtig ist, empfehlen wir Ihnen hier eine zusätzliche Verbindung per Mobilfunk. Die Basisstationen im Mobilfunknetz sind normalerweise mit einer USV abgesichert.

Gibt es Alternativen zur Telekom?

5.0 

Je nach regionaler Verfügbarkeit gibt es Provider, die weiterhin klassische ISDN-Anschlüsse anbieten. Bitte sprechen Sie uns diesbezüglich an, wir klären für Sie die jeweilige Versorgung.

Ist mein DSL-Anschluss schnell genug für All-IP?

5.0 

Für das Führen eines VoIP-Gesprächs ist eine Bandbreite von 100 kBit/s in Sende- und Empfangsrichtung erforderlich. Der langsamste DSL-Anschluss der Deutschen Telekom verfügt über eine Bandbreite von 384 kBit/s in Empfangsrichtung (Downstream) und 228 kBit/s in Senderichtung (Upstream). Dies reicht für das gleichzeitige Führen von 2 Telefonaten auch wenn in diesem Moment für das Surfen nicht mehr viel übrig bleibt.

Es können also auch langsame DSL-Anschlüsse auf All-IP (VoIP) umgestellt werden.

Es ist allerdings damit zu rechnen, dass bis zur endgültigen Umstellung die Bandbreite erhöht wird. Entweder durch eine Aufrüstung der Infrastruktur durch die Deutsche Telekom oder durch einen parallelen Betrieb von LTE (Mobilfunkanbindung).

Was passiert, wenn ich einen DSL-Anschluss von einem anderen Provider habe als meinen Telefonanschluss?

5.0 

Es gibt Kunden, die für Telefonie und Internetzugang zwei Provider beauftrag haben. Dieses sogenannte Line-Sharing erkennen Sie daran, dass Sie für beide Dienste eine separate Rechnung von verschiedenen Anbietern bekommen.

Ein Beispiel hierfür ist der Telefonanschluss von der Deutschen Telekom und der DSL-Anschluss von 1&1.

Durch interne Abläufe kann es passieren, dass der DSL-Anschluss abgeschaltet wird und der Telefonanschluss noch bis zum Ende der Vertragslaufzeit weiterläuft. In diesem Fall hätten Sie für diese Restlaufzeit keinen Internetzugang mehr.

Um dies zu vermeiden, sollten Sie rechtzeitig Kontakt zu Ihrem DSL-Anbieter aufnehmen und mit ihm die Vorgehensweise besprechen.

Wie telefoniere ich in der Zukunft?

5.0 

Grundsätzlich genauso wie heute:

  • Hörer abnehmen 
    • Rufnummer wählen
      • Warten bis sich der gewünschte Gesprächsteilnehmer meldet
        • Sprechen.

Die Zukunft wird aber weitere Möglichkeiten bringen, mit denen wir uns das Leben vereinfachen können.

Die Einbindung von Mobiltelefonen und Smartphones, Videotelefonie, die Interaktion mit den Daten auf dem PC oder die Integration verschiedener Standorte (Filialen oder das Homeoffice) sind nur einige davon.

Viele dieser Techniken sind bereits heute verfügbar. Bei Interesse beraten wir Sie gerne.

Kann ich meine Telefonnummer behalten (Durchwahl etc.)?

5.0 

Ja.

Auch bei einem Providerwechsel z.B. von der Deutschen Telekom zu QSC oder von Vodafone zur Deutschen Telekom. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie bei einem evtl. Providerwechsel alle vorhandenen Rufnummern des jeweiligen Anschlusses im Antrag aufführen und portieren lassen.

Ich habe einen durchwahlfähigen Anschluss (Anlagenanschluss) – Was bedeutet das für mich?

3.8 

Grundsätzlich das Gleiche wie für alle anderen Anschlüsse auch. Bis Ende 2018 will die Deutsche Telekom auch diese Anschlüsse auf All-IP umgestellt haben.

Sie haben also noch ein wenig Zeit und müssen nicht in Hektik verfallen. Wir empfehlen unseren Kunden an dieser Stelle die eigene Kommunikationssituation zu prüfen und zu bewerten. Da Telefonanlagen mit einem ISDN-Anlagenanschluss i.d.R. etwas größer sind, gibt es hier auch einen längeren Vorlauf für eine saubere Planung.

Am Ende gibt es für Sie grundsätzlich 3 Möglichkeiten:

1. Wechsel des Providers um weiterhin ISDN-Anschlüsse zu bekommen und so die vorhandene Technik noch weiter zu betreiben.

2. Anschaffung eines passenden Adapters/Wandlers, um auch am geänderten Anschluss mit der vorhandenen Telefonanlage zu arbeiten.

3. Anschaffung eines neuen Systems, welches direkt VoIP-fähig ist.

Wie erkenne ich, welchen Anschluss ich habe?

5.0 

Sie können Ihre Rufnummern prüfen. Wenn Ihr Unternehmen über verschiedene Rufnummern verfügt und diese optisch nicht zusammenpassen (z.B. sep. Rufnummern für Fax und Telefon), dann haben Sie entweder einen analogen oder einen ISDN-Mehrgeräteanschluss. Sollte bei der Grundgebühr in der Telekomrechnung das Wort "Universal"-Anschluss stehen, so handelt es sich um einen ISDN-Mehrgeräteanschluss. Sollte hier das Wort "Standard"-Anschluss stehen, so wird es sich um einen analogen Anschluss handeln.

Anlagenanschlüsse oder Primärmultiplexanschlüsse erkennen Sie daran, dass Sie mit Durchwahlen arbeiten (z.B. 4711-0 für die Zentrale, 4711-11 für die Buchhaltung, 4711-12 für das Lager, 4711-13 für das Faxgerät usw.)

Die Alternative lautet: Fragen Sie uns.

Brauche ich einen Computer zum Telefonieren?

5.0 

Dies ist keine Frage des Anschlusses, sondern eine Frage der installierten Technik. Sie können Ihre Gespräche natürlich weiterhin mit einem normalen Telefon führen, alternativ stehen Ihnen auch entsprechende Softwarelösungen zur Verfügung.

Moderne Systeme unterstützen beide Möglichkeiten und dies auch im Mischbetrieb und erlauben Ihnen so für jeden Arbeitsplatz die Auswahl der bestmöglichen Technik.

Was muss ich tun, um ISDN zu behalten?

5.0 

Wechseln Sie den Provider wenn möglich und verfügbar. Achten Sie darauf, dass der neue Provider nicht nur ISDN anbietet, sondern dies auch noch länger tut. Wir beraten Sie hier gerne.

Kann ich einfach zu 1&1/Vodafone/etc. wechseln, um das Thema zu umgehen?

5.0 

Grundsätzlich steht Ihnen ein Wechsel des Providers offen. Viele dieser Alternativen bieten mittelfristig aber ebenfalls nur noch IP-basierte Anschlüsse an, so dass Sie hier die gleichen Anforderungen haben werden.

Sollten Sie einen solchen Wechsel ins Auge fassen, lassen Sie sich gerne von uns beraten.

Läuft Internettelefonie zuverlässig?

5.0 

Die Telefonie über das Internet läuft so zuverlässig wie ihr Internetzugang. Generell besteht damit kein Unterschied zur Festnetz-Telefonie.  

Wir vertreten unter anderem:

Mobilcom

Europas führender Anbieter für
netzunabhängigen Mobilfunk.

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Führender Anbieter für branchenüber-
greifende Ortungssysteme.

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Europas führender Anbieter für
Objekt- Haus- und mobile Sicherheit.